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Wolfgang Pauli

Die Pauli-Gleichung geht auf den österreichischen Physiker Wolfgang Pauliarrow-up-right (1900–1958) zurück[1]arrow-up-right. Sie beschreibt die zeitliche Entwicklung eines geladenen Spinarrow-up-right-1/2-Teilchens, etwa eines Elektronsarrow-up-right, das sich so langsam im elektromagnetischen Feld bewegt, dass die Feldenergie und die kinetische Energie klein gegen die Ruheenergie ist, also keine relativistischen Effekte auftreten. Zusätzlich zu den Termen in der Schrödinger-Gleichungarrow-up-right für spinlose Teilchen enthält die Pauli-Gleichung einen Term, der den Spin mit dem Magnetfeld koppelt und der in der klassischen Physik keine Entsprechung hat. Mit diesem Term kann man das Verhalten der Silberatomearrow-up-right beim Stern-Gerlach-Versucharrow-up-right verstehen. Fliegen sie durch ein inhomogenes Magnetfeld, so werden sie je nach Spin-Richtung in zwei Teilstrahlen aufgespalten. -wikipediaarrow-up-right

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